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BIKE-NEWS

E-MOTORRÄDER LEGEN IM CORONA-KRISENHALBJAHR ZU


Text: Jens Riedel (ampnet/jri)
Fotos: Alessio Barbanti (1), Thoman Maccabelli (1),
Motomobil (2)
 

NEU GEMISCHT

Schrumpfung bei Motorrädern, aber Zuwachs bei Elektromotorrädern und Rollern


Zero SRF


In den fünf wichtigsten europäischen Motorradmärkten (das sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) sind 2020 im ersten Halbjahr 413.200 Fahrzeuge verkauft worden. Das bedeutet einen Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17 Prozent. Dies gab der Verband ACEM (European Association of Motorcycle Manufacturers) Anfang August bekannt.

Deutschland stemmte sich dabei mit 110.863 Neuzulassungen und einem Wachstum von 5,5 Prozent gegen den Trend und steht zusammen mit Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien für 80 Prozent der EU-weiten Verkäufe. Der Rückgang insgesamt resultiert vor allem aus den Zahlen der ersten vier Monate mit einem Minus von 32,7 Prozent in den fünf Hauptmärkten. Der Mofa- und Mopedmarkt in den sechs wichtigsten Absatzländern (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande und Spanien) ging im ersten Halbjahr auf 110.600 Einheiten (minus 6,9 Prozent) zurück.
 

Zero SRS
Zero SR/S
Harley-Davidson LifeWire
Harley-Davidson LifeWire
 

Ganz anders sieht es wiederum bei E-Bikes aus, hier gibt es europaweit einen tüchtigen Zuwachs: Die Zahl der Elektromotorräder nahm gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres von 4818 Zulassungen auf 7084 Einheiten zu. Erfreuliche Zwischenbilanz auch bei Rollern (also bei der „kleinen individuellen Mobilität“): Zum Beispiel in Österreich verzeichneten die meisten Rollerhersteller im ersten Halbjahr ein Zulassungsplus von zirka fünf Prozent.
 

Zero DSR BlackForest

Zero DSR Black Forest

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